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Peter Zeitlinger, deutscher Kameramann, german cinematographer, bvk, B.V.K., Regisseur, Kameraregisseur, Regieduo, Werner Masten, Mein Liebster Feind, my best fiend, Stra&szlig en von Berlin, Strassen von Berlin, Pro7 Movies, peter zeotlinger

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DIE KINDHEIT
Peter Zeitlinger ist auf der Moldauinsel Stvanice in Prag, als Sohn von Kveta und Milos Mihovic, eines Musikers aus Marienbad, auf die Welt gekommen.
Die Wirren der 68ger Okupation durch die Sowietarmee und die politische Unsicherheit veranlasste die Mutter, das Land zu verlassen und in das benachbarte neutrale Österreich zu ziehen. Das knapp zehn Jahre alte Kind musste eine neue Muttersprache lernen. Die Notwendigkeit, sich anders ausdrücken zu müssen, veranlasste Peter Zeitlinger viel zu malen und zu zeichnen. Statt multiplikationstabellen schmückten Zeichnungen seiner angebeteten Mathelehrerin die Hefte.

SCHULZEIT
Mit dreizehn entdeckte Peter Zeitlinger die Möglichkeit, Bilder in Bewegung zu bringen: Der Vater seines Freundes besass eine Super8 Kamera und hat sie in seiner gynökologischen Ordination aufbewahrt. Als der pubertiernede Peter Zeitlinger mit seinem Freund heimlich den Arzt bei der Arbeit beobachtet haben, entdeckten sie die Kamera. Peter Zeitlinger hat sich heimlich in der Nacht in die Ordination geschlichen und diese Kamera ausgeliehen. In nächtelangen Arbeiten erstellte er mit Hilfe des Lichts aus der Operationslampe eigene Zeichentrickfilme, bevor er sich jeden Tag vor dem Morgengrauen aus der Ordination des Arztes geschlichen hat. Eines Nachts ist Peter Zeitlinger vom Vater seines Freundes erwischt worden und zu seiner Überraschung wurde er nicht gerügt, sondern seine Arbeiten konnten den wohlhabenden Arzt dermassen rühren, dass er dem "armen Flüchtlingskind" die Kamera geschenkt hat. So konnte Peter Zeitlinger nun auch in der Welt draussen und bei Tageslicht filmen. Mit einem seiner ersten Filme "We walked" hat er bei einem Jugendfilmfestival eine Kamera mit Zoomobjektiv und Tonaufzeichnung, als Preis gewonnen. Nun konnte die Filmerei richtig losgehen. Bis zu seiner Aufnahme auf die Filmakademie 1980 entstanden an die 70 Kurz und Trickfilme. Peter Zeitlingers erster Zeichentrickfilm "der Geburtstag" war seine Eintrittskarte zum Filmstudium, denn der wortkarge Peter Zeitlinger hätte sonst nicht mit den Plappermäulen Schritt halten können.

DIE STUDIENJAHRE
Michael Snow und Peter Kubelka waren Peter Zeitlingers grosse Lehrmeister. Peter Zeitlinger hat Peter K in Linz kennengelernt und war von seinem umfassenden Kunstbegriff fasziniert. Er brachte ihm die Zusammenhänge zwischen Musik, Kochen und Filmen nahe. In allen dieser drei Lebensausdrücken stecken die selben Gesetze: das Zusammenfügen (Montage, Komposition) und das Erleben in der Zeit (Dramaturgie) Dieses zusammenfassende Denken ermöglichte Peter Zeitlinger, obwohl er eigene Filme machen wollte, sich auf Kamera und Schnitt zu spezialisieren, und der Überzahl der Bewerber für Regie Platz zu machen. Auf diese Weise konnte er für all die Regisseure auf der Filmakademie die Filme drehen und mehr handwerkliche Erfahrung als jeder andere machen. Neben dem Filmstudium besuchte er Vorlesungen bei Lachmayer und Prof. Mader auf der philosophischen Fakultät in Wien und studierte künstlerisches Management bei Jungblut und Dieter Ronte um den akad. Grad magister artium zu erlangen. Peter Zeitlingers filmtheoretische Arbeiten erweckten bei der Lehrerschaft grosses Aufsehen, nachdem sie in der Hochschulzeitung veröffentlicht wurden, denn in der "Abschaffung der Montage" widerlegte Peter Zeitlinger akribisch und mit philosophisch fundiertem Wissen die Existenz der "Filmgrammatik" was nicht nur die Filmtheoretiker unter den Professoren in Aufruhr brachte, denn ihre Lehrerexistenz war damit untergraben, sondern vorallem die Praxisorientierten, denn ihre heere Auffassung des Filmschneidens und des Belichtens sollte plötzlich ohne Regeln und Vorschriften nur mehr Ausdruck von Lebendigkeit und Verantwortlichkeit sein. Obwohl Peter Zeitlinger nicht für Regie inskripiert war, setzten sich gerade die Lehrbeauftragten für Regie (A. Stummer und A. Corti) für Peter Zeitlingers gefährdeten Diplomabschluss ein, der später vor dem Rektorat mit Auszeichnung abgelegt wurde.

DER WEG ZUM ERSTEN KINOFILM
Schon während der Studeinzeit schrieb Peter Zeitlinger mehrere Drehbücher. Eines der Bücher, an denen Peter Zeitlinger mitgearbeitet hat, war: TUNNELKIND (mit Erhard Riedlsperger). Die Geschichte spielt an der Grenze zwischen Österreich und der Tschechoslowakei Ende 60 als der Eiserne Vorhang aufgebaut wurde. Das Thema Grenze und Ausgrenzung taucht immer wieder in seinen Arbeiten auf. Peter Zeitlinger konnte mit diesem Drehbuch viele Kindheitserinnerungen aus seinem Leben aufarbeiten. Obwohl zahlreiche Preise und Auszeichnungen die Studentenfilme, die von Peter Zeitlinger gedreht wurden, auszeichneten, war es im Beamtenorientierten Östereich zunächst nicht möglich, dass ein Hochschulabgänger sofort als Kameramann oder Regisseur arbeiten kann. Jahrelanges Asssitieren und Klinkenputzen war angesagt. Durch Peter Zeitlinger angeregte Diskussion im Direktorium der Filmförderung hat man sich zu einer Ausnahme dieser Regel entschlossen: Zum erstenmal durfte ein Erstlingsregisseur, Erhard Riedlsperger, ein Studienkollege von Peter Zeitlinger, seinen Wunschkameramann Peter Zeitlinger haben, obwohl es auch für ihn der "erste grosse Kinofilm" war. Mit Hochspannung haben die Medien, die Filmbrange und die Studentenschaft die Dreharbeiten an der tschechischen Grenze verfolgt. Von einer Komission wurden die Muster täglich, noch bevor sie Regisseur und Kameramann zu Gesicht bekamen beurteilt, und über das Weitermachendürfen entschieden. Eine alteingesessene Ersatzcrew stand bereit, um im Falle eines Versagens die Dreharbeiten zu übernehmen. Nach einer Woche wurde die Ersatzcrew entlassen und der Film kam nach Berlin zum Festival.
Der Film erzählt wie ein kleines Mädchen bei den Bauarbeiten am elektrischen Grenzzaun einen Bauleiter heimlich überzeugt, die Zaunführung über einen geheimen Tunnel zu leiten, und somit einen Weg in die Freiheit zu lassen. Während der Dreharbeiten zu TUNNELKIND fiel der Eiserne Vorhang der Tschechoslowakei. Die Geschichte des Films schien von der Geschichte der Welt eingeholt worden zu sein. Auch die Berlinale war im Zeichen der Befreiung der kommunistischen Länder und der Film wurde als einer der aktuellsten gefeiert.

KONTAKT ZU WERNER HERZOG
Wieder eine Geschichte der Ausgrenzung: GOOD NEWS mit Filmkollegen und Freund, Ulrich Seidl, hat Peter Zeitlinger veranlasst, diesmal nicht am Drehbuch, (denn es handelte sich um einen Dokumentarfilm), sondern am Schnitt mitzuarbeiten. Der Dokumentarfilm entsteht am Schneidetisch ist eine Binsenweisheit, aber in diesem Fall, bei dem über ein Jahr abwechselnd gedreht, abwechselnd geschnitten, daraufhin neurecherchiert worden ist und eine Bildersprache entwickelt wurde, die eher an Gemälde als an Filmbilder erinnert. GOOD NEWS ist ein radikaler Dokumentarfilm über ausländische Zeitungsverkäufer in Wien. Erbarmungslos verfolgt die Kamera minutenlang ohne Schnitt die qualvollen Versuche der Protagonisten, eine österreichische Boulewardzeitung zu an den Mann zu bringen. Den Filmemachern Seidl und Zeitlinger gelang es, diese Abgründigkeit der Verachtung und menschlichen Diskriminierung auf die Leinwand zu bringen. Die Filmförderung hat sich geweigert, den Film abzunehmen. Es schien für Peter Zeitlinger und U.Seidl der letzte Film. Werner Herzog war zu diesem Zeitpumkt in Wien und hat sich den Film am Schneidetisch angesehen. Er war begeistert. Er veröffentlichte sofort einige Artikel über GOOD NEWS und die Macher. Die Filmförderung hat gezahlt und der Film wurde ein Festivaldauerbrenner.

 

Childhood
Peter Zeitlinger was born on the Vlatava island Stavanice in Prague. His parents were Kveta and Milos Mihovic, a musician from Marienbad.
Due to the turbulences during the Soviet occupation in 68 and the political instability his mother left the country and moved to the neighbouring and neutral country of Austria. Not even 10 years old young Peter Zeitlinger had to learn a new mother tongue. Being forced to express himself in a new way Peter Zeitlinger started painting and sketching a lot. Instead of multiplication tables his maths exercise book was decorated with sketches of his maths teacher, whom he had secretly fallen in love with.

School Years
Aged thirteen Peter Zeitlinger discovered the possibility of making images move. A friend's father had an 8mm camera and kept it in his gynecologist's practice. When during the heights of puberty Peter Zeitlinger and his friend secretly observed the gynecologist at work, they discovered the camera. During the night Peter Zeitlinger would sneak into the practice and borrow the camera. For many nights he used the operating light in the practice and worked on his own animated films before he sneaked out of the practice at the crack of dawn. One night he was discovered by his friend's father but strangely enough he was not told off! Instead, the wealthy doctor was so deeply moved by the animated films that he gave his camera to the "poor refugees' child". Now it became possible for Peter Zeitlinger to work in the outside world during the daytime. For one of his first films "We Walked" he was awarded a youth film festival prize and was given a camera with zoom and audio recording features. That was when filmig really lifted off. Until he was accepted at the Academy for Film he had produced a good 70 short or animated films. Peter Zeitlinger's first animated film "Der Geburtstag" (The Birthday) was his ticket to university, because being a taciturn person he otherwise would not have survived amongst all the talkative chatter boxes.

University Years
Michael Snow and Peter Kubelka became Peter Zeitlinger's admired and most influential teachers. Peter Zeitlinger had met Kubelka in Linz and had been impressed by the latter's all-encompassing concept of art. Kubelka introduced him to the interrelations between music, cooking and film making. All of these three forms of expressing life obey the same rules: composing (i.e. montage, composition) and preceptions in the course of time (dramatic plot). In addition to the courses at the academy Peter Zeitlinger also attended lectures by Lachmayer and Prof Mader who read at the Vienna philosophical institute. He also studied Management of Arts under Jungblut and Dieter Ronde trying to graduate as an MA. The theoretical essays by Peter Zeitlinger, first published in the University newsletter brought about a remarkable uproar amongst his teachers, because in "Abschaffung der Montage" (Abolishing Montage), which was based on profound philosophical knowledge, Peter Zeitlinger meticulously managed to proof that a "Filmgrammatik" (Grammar of Films) does not exist. Although Peter Zeitlinger was not enrolled in directing it was the lecturers from the directing department (A. Stummer and A. Corti) who strongly spoke out in favour of Peter Zeitlinger being admitted to the exams, which were quite threatened at the time. Peter Zeitlinger graduated with excellency.

The First Full-Length Film
During his university years Peter Zeitlinger had already written a number of scripts. One of the scripts co-written by Peter Zeitlinger and Erhard Riedlsperger was "Tunnelkind" (Tunnel Child). The film is set at the Czech-Austrian border where the Iron Curtain was erected during the late 60s. Borders and marginalization are recurring topics in Peter Zeitlinger's work. Although many of the films Peter Zeitlinger had produced during his uiversity years were awarded several prizes it was due to the highly bureaucratic structures in Austria that it first seemed impossible for a young graduate from university to work as a Director of Photography (DOP). Normally, years of assistance and begging were to be endured first. After a debate sparked of by Peter Zeitlinger the directorate of the film board decided to allow an exception to the rule: for the first time a first-time director was allowed to select the DOP of his choice, Peter Zeitlinger, for his first full-length film. The media, as well as the film business and the fellow students were keen to observe the maknig of this film at the Czech-Austrian border. On a daily basis the latest shots were assessed by a committee even before the director or the DOP had seen them, and the comittee then had to grant premission to continue with the project. An experienced replacement crew was kept on call to take over, in case the project would fail. After one week at work the replacement crew was sent home. A little later the film was invited to the International Berlin Filmfestival.
The film tells the story of a little girl who manages to convince the chief builder at a construction site for the electric fence to build the fence above a secret tunnel in order to leave an escape into freedom. During the production of Tunnelkind the Iron Curtain for Czechoslovakia was abolished. Reality seemed to catch up with fiction. The Berlin Film Festival was also dominated by the liberalisation of the communist countries and the film was applauded as dealing marvellously with current affairs.

PETER ZEITLINGER www.zeitlinger.com

Regisseur von zahlreichen Kurzfilmen und einem 90Minuten Spielfilm(2000)
Kameramann von ca. zwanzig Kino und Fernsehfilmen, sechs Serien,
Autor von vier Spielfilmdrehbüchern,
Editor von drei Kinofilmen.
Lehrbeauftragter für Filmgestaltung an der Universität Mozarteum in Salzburg

Filme als Regisseur: www.gozillas.de
Seit 1978 ca. 20 Kurz und Experimantalfilme
1984 ABENDGRAUEN Drehbuch, Regie , Schnitt
1986 LEBEN UM ZU STERBEN Regie & Schnitt
1992 DAS LACHEN DER MACA DARACZ (Second Unit Regie&.Kamera bei Dieter Berner)
1996 TERROR (Second Unit Regie& Kamera mit Ron Hutchinson USA)
1998 CARBRAKE (Coregie mit Silvia Zeitlinger)
1999 "MA 2412" SITCOM - Bildregie bei Harald Sicheritz (Kassetten-Verkaufshit99)
1999 MAYDAY AUF HOHER SEE (Pro7) (Second Unit Regie & Kamera)
1999 THE CORPS (Kurzfilm- Regie)
2000 FEINDBILD (Co-Regie mit Holger Gotha)
JETZT BRINGEN WIR UNSERE MÄNNER UM (RTL-Movie 90Min.)


Filme als Kameramann (>90Min): www.zeitlinger.com
1988 TUNNELKIND (Berlinale 89 u. a. Festivals)
1989 GOOD NEWS (Festivaldauerbrenner von Ulrich Seidl)
1990 ERWIN&JULIA (Locarno u.a. Festivals)
1991 DER NACHBAR (San Sebastian u.a. Festivals)
1992 MIT VERLUST IST ZU RECHNEN (Berlinale 94, Ulrich Seidl)
1993 TIEF OBEN (mit Barbara Steel und den Zinkers, Regie Willy Hengstler)
1994 DREI SEKUNDEN EWIGKEIT (mit J.Stemberger, P.Turrini, R:J.Graser)
1995 STRASSEN VON BERLIN Die letzte Fahrt der Ashanty Star (PRO7, Werner Masten)
1996 DER KAPITÄN Zwischen den Fronten (ZDF, Erhard Riedlsperger)
1994 TIERISCHE LIEBE (Ulrich Seidl)
1995 GESUALDO, FÜRST DER FINSTERNIS (Werner Herzog - Regie, Prix d´ Italia)
1997 TERROR (Pro7 Strassen von Berlin, Regie Werner Masten):
LITTLE DIETER NEEDS TO FLY
(BBC-ZDF, Werner Herzog - Regie, Emmynominierung)
1999 JULIANES STURZ IN DEN DSCHUNGEL (Werner Herzog)
STRASSEN VON BERLIN FOLGE 14, 16, 17, 18 (Regie W. Masten)
MAYDAY AUF HOHER SEE ( Werner Masten) Fernsehfilm Pro7
KAPITÄN / Das Geheimnis der Viking (ZDF /H. Metzger)
2000. INVCINCIBLE mit Tim Roth (Pulbfiction)
Regie Werner Herzog, TAT-Film-FineLine Cinema USA
2001 JETZT BRINGEN WIR UNSERE MÄNNER UM Coregie mit Holger Gotha und Silvia Zeitlinger, RTL-Movie Red. Andrea Klüver mit Erwin Leder und Eva Herzig, Julia Bremermann
BARGELD LACHT ( Fernsehfilm NRW) Regie Hajo Gies
2002 MÄNNER IM GEFÄHRLICHEN ALTER Regie Hajo Gies, mit Fritz Wepper, Friedrich von Thun, Gabi Dohm
weiter: FÜR IMMER JUNG, PRO7 movie Regie Andi Niesner
Mord auf Italienisch (Bestseller 2) mit Ottfied Fischer, Maximilian Schell und Alexander Held, Andrea Ecker
WHEEL OF TIME mit Dalai Lama, regie W. Herzog
GRIZZLYMAN mit Timothy Threadwell (USA)
WIENER BLUT (BESTSELLER 3) mit Karlheinz Hackl, Silberschneider, Ottfried Fischer, Gudrun Landgraäbe, Friedrich von Thun, Regie Dirk Rekel DIE LIEBE EINES PRIESTERS Erol Sander, Sunsea Noi, Maximilian Schell, Andrea Ecker
RESCUE DAWN mit Christian Bale, Stewe Zahn, Jeremy Davies, Regie Werner Herzog. (USA) TV-Serien:
1993 OPERATION DUNAREA (6-Teiler ORF-ZDF)
1994 AUF IMMER UND EWIG (13-Teiler ORF-ZDF)
1996 UNSER LEHRER DOKTOR SPECHT (ZDF, W. Masten)
1997 SINGLES (FFP-ZDF)
1998 KAISERMÜHLENBLUES(ORF)

als Autor (90Min):
1987 Das Tunnelkind (Drehbuchpreis Donaufestival, Berlinale 1991)
1994 Eine Schädigung (Coautor mit Silvia Vas, nach einem Roman von Libuše Moníková)
1998 Feindbild (Coautor mit Holger Gotha und Silvia Zeitlinger)
1999 Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse überall hin
(Coautor mit Holger Gotha und Silvia Zeitlinger

Ausbildung:
Filmstudium in Wien / Diplom
Studium der Ethik an der philosophischen Fakultät in Wien
Beleuchter bei David Watkin (Oskarpreisträger Catch22, Jenseits v,Afrika)
2nd Unit und ActionCamera bei div. Amerikanischen Produktionen
scriptwriting: bei Robert Mac Kee und Syd Field

 

PETER ZEITLINGER visit: www.zeitlinger.com

director of many short films and one long feature film (2000)
cinematographer of 20 movies for cinema and TV, six series
author of 4 screenplays,
editor of 3 movies for cinema.
teacher for film and TV at the University of Art and Industrial Design in Austria

movies directed by Peter Zeitlinger visit: www.gozillas.de

since 1978 approx.. 20 short and experimental films
1984 ABENDGRAUEN (SUNSET OF HORROR) author, director and editor
1986 LEBEN UM ZU STERBEN (LIVING TO DIE) author, director and editor
1992 THE SMILE OF MACA DARACZ, second-unit director &.operator for Dieter Berner
1996 TERROR, second-unit director & D.O.P. with Ron Hutchinson USA
1998 CARBRAKE, co-director with Silvia Zeitlinger
1999 MAYDAY ON THE HIGH SEES, second-unit director & D.O.P
1999 THE CORPS, short film, director and editor
2000 FEINDBILD (CONCEPT OF AN ENEMY), co-director: Holger Gotha
2001 WHO`S KILLING MY HUSBAND?, feature film

movies Photographed by Peter Zeitlinger ( longer than 90 minutes): visit: www.zeitlinger.com

1988 TUNNELKIND (TUNNELCHILD), Berlin Film Festival 1989 & other festivals
1989 GOOD NEWS, long-running festival success by Ulrich Seidl
1990 ERWIN&JULIETTE, Locarno Film Festival & other festivals
1991 DER NACHBAR (THE NEIGHBOUR), San Sebastian Film Festival & other festivals
1992 MIT VERLUST IST ZU RECHNEN (PREPARE FOR LOSSES), Berlin Film Festival 1994, by Ulrich Seidl
1993 TIEF OBEN (DEEP UP), with Barbara Steel and the Zinkers, director: Willy Hengstler
1994 DREI SEKUNDEN EWIGKEIT (ETERNITY FOR 3 SECONDS), with J.Stemberger, P.Turrini, dir: J.Graser
1995 STRAßEN VON BERLIN "Die letzte Fahrt der Ashanty Star" (STREETS OF BERLIN "The last trip of the Ashanty Star"), director: Werner Masten)
1996 DER KAPITÄN "Zwischen den Fronten" (THE CAPTAIN "Between the Front Lines"), director: E. Riedlsperger
1994 TIERISCHE LIEBE (ANIMAL LOVE), author and director: Ulrich Seidl
1995 PRINCE OF DARKNESS,director: Werner Herzog - Prix d´ Italia
1997 STRAßEN VON BERLIN "TERROR", director: Werner Masten
LITTLE DIETER NEEDS TO FLY, BBC & ZDF, director: Werner Herzog, nominated for the Emmy
1999 JULIANES STURZ IN DEN DSCHUNGEL (JULIANE'S PLUNGE INTO THE JUNGLE), by Werner Herzog
STRAßEN VON BERLIN, episodes 14, 16, 17, 18; director: W. Masten
MAYDAY ON THE HIGH SEAS, TV adventure movie by Werner Masten
DER KAPITÄN "Das Geheimnis der Viking" (THE CAPTAIN "The Secret of the Viking"), director: H. Metzger
2000 INVCINCIBLE with Tim Roth (Pulp Fiction), director: Werner Herzog, TAT-Film-FineLine Cinema USA- Little Bird UK
BARGELD LACHT (CASH SHINES BRIGHTLY), TV-movie directed by Hajo Gies

TV-series:

1993 OPERATION DUNAREA - 6 episodes
1994 AUF IMMER UND EWIG (FOR EVER AND EVER), 13 episodes
1996 UNSER LEHRER DOKTOR SPECHT (OUR TEACHER DOCTOR SPECHT), 13 episodes
1997 SINGLES - 3 episodes
1998 KAISERMÜHLENBLUES (KAISERMÜHLEN BLUES)-13 episodes

Screenplays Written by Peter Zeitlinger:

1987 DAS TUNNELKIND (TUNNELCHILD), awarded Best Script at the Donaufestival, Berlin Film Festival 1991
1994 EINE SCHÄDIGUNG (HARM), co-written by Silvia Vas, based on a novel by Libuše Moníková)
1998 FEINDBILD (CONCEPT OF THE ENEMY); co-written by Holger Gotha & Silvia Zeitlinger)
1999 GUTE MÄDCHEN KOMMEN IN DEN HIMMEL, BÖSE ÜBERALL HIN (GOOD GIRLS GO TO HEAVEN, BAD GIRLS GO EVERYWHERE), co-written by Holger Gotha and Silvia Zeitlinger

Education:

Peter Zeitlinger studied cinema and TV at the Vienna University of Art & graduated in cinematography and editing
Concurrently he studied ethics at the University of Philosophy in Vienna
he worked as lighting technician for David Watkin (Academy Award Winner with Catch 22, Out of Africa)
he operated 2nd unit- and action-camera for various American productions
he attended scriptwriting workshops by Robert Mac Kee und Syd Field
for many years now he has worked intensively with Werner Herzog

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